Gap of Dunloe - Eine Radtour

Wir sind bereits seit einer Woche in Irland, als es am frühen Morgen in Richtung Killarney National Park geht. Das Gap of Dunloe und ein Fahrrad warten auf mich. Vor 28 Jahren bin ich zuletzt durchs Gap of Dunloe geradelt. Wird also mal wieder Zeit.

gap of dunloe panorama
Das nächste Mal fotografiere ich das Gap of Dunloe bei Sonnenschein, versprochen!

Regenwolken

kutsche im gap of dunloe
Kutschfahrt, Fahrrad, Wandern. Jede Menge Möglichkeiten durch das Gap of Dunloe zu kommen

Die anderen werden mit der Kutsche durchs Gap of Dunloe traben. Auch schön, aber ich bilde mir zu diesem Zeitpunkt noch ein, das wäre mir zu wenig Sport. Ein Blick in den Reisepass wo das eigene Geburtsdatum steht kann einem oftmals helfen, wenn man zur Selbstüberschätzung neigt.
Aber dazu später mehr.

Wir sind im County Clare untergebracht, also liegen knapp 3 Stunden Fahrt vor uns. Und während der Fahrt können wir schon ahnen, dass Irland ausgerechnet am heutigen Tag nicht durchgehend Sonnenschein für uns bereithalten wird.

Regenwolken sind vor uns zu sehen, und sie werden immer größer und mehr, je näher wir dem Gap of Dunloe kommen. Und mancher Tropfen klopft sachte auf die Windschutzscheibe. Noch bin ich zuversichtlich, dass sich das Wetter bessern, und die Sonne uns durchs Gap begleiten wird.

Das ist dieses Mal nicht Selbstüberschätzung, sondern schlicht Wunschdenken.

Killarney Jaunting Cars

Anfang des Gap of Dunloe
Von Norden her am Beginn des Gap of Dunloe geht es mit den schönen Fotomotiven gleich los.

Wir sind eingeladen von Killarney Jaunting Cars (http://killarneyjauntingcars.ie/) das Gap of Dunloe einen Tag lang zu erleben. Wie oben geschrieben: Die Mitbewohnerinnen der Reiseblogger WG lassen es sich in der Kutsche gut gehen, ich geniesse die Fahrt auf dem Fahrrad. (Das hier beschreibt den Zustand als wir am Treffpunkt Kate Kearney's Cottage ankommen. Der Regen hat sich kurz verdrückt, um uns in Sicherheit zu wiegen. Ein prima Zeitpunkt für Optimismus also.)

Laura und Michael von Killarney Jaunting Cars begrüßen uns herzlich, und ich bekomme mein Fahrrad und den notwendigen Helm. Den passt Michael bei mir gleich an, erklärt mir kurz was zum Fahrrad, und weist mich auf das Notfallbesteck am Heck hin. Dort finde ich alles was ich bei einem eventuellen Platten brauchen werde.

Als wenn ich die Fähigkeit hätte einen platten Reifen zu wechseln! Ich bin froh, dass es nicht allzu bescheuert aussieht als ich aufs Rad steige. Das soll ich dann nämlich eigentlich auch gleich tun.

So ein Tag ist nicht so richtig lang, wenn knapp 11 Kilometer Gap of Dunloe und eine anschließende Bootstour auf den Killarney Seen vor dir liegen.

Also nichts mit Kaffee, nichts mit kurz noch umschauen. Ab aufs Rad, ab durchs Gap.

Gap of Dunloe

Das Gap of Dunloe hat von Norden nach Süden eine Länge von knapp 11 Kilometern. (Umgekehrt natürlich ebenfalls.) Ich bin vor 28 Jahren schon einmal hier gewesen. Ich bin mit meiner Freundin auf geliehenen Fahrrädern durchgeradelt, und ich habe das als easy und total flach in Erinnerung. Knappe 2 Straßenbiegungen wird es dauern, bis mir auffällt wie sehr sich Erinnerungen in den Jahrzehnten in "alles-war-so-toll" verwandeln.

Schon die erste Steigung bittet mich unhöflich abzusteigen und das Fahrrad zu schieben. Zum Glück bin ich absolut alleine im Gap of Dunloe und niemals wird jemand etwas von dieser Schmach erfahren. Als Ausrede hätte ich sonst gehabt, dass ich ja ohnehin zum Fotografieren und Filmen vor Ort war.

Und damit sind wir zurück bei den Regenwolken.

rgeen über dem gap of dunloe
Grundsätzlich ist das Gap of Dunloe auch bei Regen ganz schick. Mehr Spaß ist aber wohl bei Sonne angesagt.
Denn die waren gleich am Anfang, kurz nachdem ich aufs Fahrrad gestiegen und ins Gap reingeradelt war, einfach aufgeplatzt. Und zwar nicht vorsichtig tröpfelnd, sondern richtig schön so, dass ich mir ein Regencape wünschte. Was ich selbstverständlich nicht hatte. Wer rechnet in Irland schon mit Regen?

Fotokamera und Videokamera aus der Tasche zu holen war also ein kleines Risiko. Aber Irland war so freundlich zwischendurch immer wieder weniger Regen zu schicken, und gelegentlich hörte er sogar ganz auf. Diese Situationen nutzte ich immer sofort, boten sie mir doch gleichzeitig auch die Möglichkeit einer kurzen Rast.

Was ich an dieser Stelle noch einmal extra betonen möchte: Ja, ich wurde nass.
Ja, mich auf den Fahrradsattel zu setzen war nach einer Rast eher unangenehm, weil nasser Arsch.
Ja, Sonnenschein ist für stimmungsvolle Bilder geiler.
Ja, ich glaube auch nicht, dass meine Technikausrüstung ausreichend Versicherungsschutz hatte.

Aber es war schlicht und ergreifend ein geiler Trip. Und zwar so, dass ich ihn wiederholen möchte. Ach was: werde! Schnellstmöglich. Zu Fuß, in der Kutsche, auf dem Rad, und meinetwegen auf Skiern. Aber ich will dort wieder hin. Einfach weil es ein wundervolles Fleckchen Erde ist. Und weil ich so wenig Zeit hatte.

Aber wir befinden uns ja hier immer noch auf der Strecke.

strasse im gap of dunloe bei regen
Den Anstieg könnt ihr hier nur erahnen. Aber ganz sicher: Auch ihr werdet im Gap of Dunloe an dieser Stelle absteigen und schieben. Vielleicht. 🙂

Vom Bergauf fahren

Ich bin nicht mehr der Jüngste. Aber eigentlich hatte ich gedacht, die paar Meter auf einem Mountainbike sollten mir keine Mühen machen. Aber im Gap of Dunloe muss ich eben eine ganze Menge Bergauf fahren.

Schon bevor ich von Norden her an der Steinbrücke mit dem schönen Namen Wishing Bridge war, hatte ich ein paar Höhenzentimeter hinter mich gebracht. Hier dachte ich noch nicht darüber nach was kommen könnte. Das Ding heißt ja GAP, frei ins Deutsche übersetzt ist das ein Spalt. Den hätte ich niemals so erwartet wie er war: Ansteigend. Stark ansteigend stellenweise.

Die Wishing Bridge seht ihr übrigens am Anfang des Videos und unten auf dem Foto. Und da könnt ihr auch schon erahnen wie feucht das Wetter war. Aber ihr seht auch wie wunderschön es dort trotzdem ist.

wishing bridge im gap of dunloe
Die Wishing Bridge im Gap of Dunloe ist ein idealer Fotostop. Hier mit Blick nach Norden, Richtung Kate Kearney's Cottage
Nach der Brücke ging es um eine lange Kurve, und die führte direkt zu der ersten Begegnung mit den bunt gefleckten Bewohnern des Gap. Auch hier findet ihr selbstverständlich eine Menge Schafe. Mit Farbflecken, so daß die Bauern sie auseinanderhalten können. Und mit der stoischen Ruhe wie Schafe sie nun einmal haben. Damit beschäftigt das Grün von Irlands saftigen Wiesen zu mähen.
Schafe sind selbstverständlich nicht die einzigen Bewohner des Gap. 🙂

Rechts von euch liegt jetzt der Black Lake. Der durchaus auch so richtig schwarz aussah an diesem Tag. Vor euch seht ihr links und rechts zwei riesenhafte Berge. Die lagen in Wolken, und ganz klein vor dem Linken konnte ich ein kleines Häuschen sehen. Wie überhaupt im gesamten Gap of Dunloe scheinbar ein paar Cottages auf Gäste warten. Was muss das für ein fantastischer Urlaub sein, so mitten in dieser Ecke der Welt?

regentag im gap of dunloe
Regen im Gap of Dunloe ist doof, aber macht das Beste draus.
Weiter bergauf.

Zunächst ist es noch weiterhin sehr angenehm zu fahren, der Black Lake liegt hinter mir. Ich geniesse einfach nur den Regen, die gelegentlichen Pausen zum Bilder und Filme machen, und ärgere mich darüber, dass hier doch eine ganze Menge Autos durchs Gap fahren. Gefühlt alle 3 Minuten kommt mir ein Fahrzeug entgegen. Und wir sind noch in der Vorsaison.

Und jetzt plötzlich, am Ende einer langen Graden sehe ich, dass der Weg deutlich bergauf führt. Glaub nicht, dass ich auch nur eine Sekunde an meinen sportlichen Fähigkeiten gezweifelt habe. In die Pedale getreten und los. Abgestiegen. Eigentlich kurz nach Beginn der Steigung.

Meine Güte ist bergauf fahren nichts mehr für mich! Zum Glück vermutete ich, wären es jedes Mal nur kurze Steigungen, und dazwischen bliebe alles flach. Nö. Diese erste Steigung war Babyschwimmen. Alles was folgte war Hochleistungssport.

Oder in meinem Fall: Fahrrad schieben.

Ein Haus im Grünen

Wir sind jetzt hier schon fast die Hälfte des Gaps geradelt und gewandert. Mal regnet es, mal scheint ein bißchen die Sonne. Ich habe längst aufgegeben, mir um meine Technik Sorgen zu machen. Ich bin verdammt nochmal hier um Fotos und Videos zu machen, also draufgehalten und das Beste gehofft. (Für alle Technikfetischisten: Alles gut gegangen, wir können uns entspannen! Kamera und Videokamera arbeiten nach wie vor bestens.)

Ich habe mich innerlich darauf eingerichtet, dass ich noch viele Kilometer ein Fahrrad schieben werde, als ich in kurzer Entfernung eine kleine Baumgruppe sehe durch die eine Mauer durchscheint.

altes haus im gap of dunloe
Ist das hier das ideale Haus für eine kleine Essenspause im Gap of Dunloe?
Neugierig nähere ich mich diesem Ort und stehe plötzlich vor dem Häuschen was ihr auf dem Foto seht. Ich bin kurz davor dass Fahrrad an die Wand zu lehnen, meinen Rucksack vom Rücken zu nehmen, und mich für eine Brotzeit ins Innere zu setzen.

Das Rad ist am Zaun angelehnt, die Kamera gezückt, der Auslöser halb durchgedrückt. (Irgendwie immer ein Reflex.) Ich gehe langsamen Schrittes näher an das Haus. Will keine Totale, sondern eine Nahaufnahme von der Eingangstür. Ich bin in etwa dort wo ihr die Steine sehen könnt. Als plötzlich mit einem lautstarken Mäh einer der irischen Biorasenmäher aus dem Haus gestürmt kommt, weiterblökend an mir vorbeistürmt und das Haus kampflos aufgibt.

Hätt ich mir ja genommen, das Haus. Wenn ich nicht vor Schreck zurückgewichen, und durch den feuchten Untergrund mit ohne Halt zu Boden gegangen wäre. Der Kamera ist nichts passiert.

Diese Pause verbrachte ich im Liegen. Die Fotos aus der Zeit erspare ich euch.

Bergab in den See

blick aufs gap of dunloe vom black valley aus
Oben links geht es zurück ins Gap of Dunloe, hinten rechts liegt übrigens Hollywood. Nur so zur Info.
Was soll ich schreiben? Wenn's nach oben geht, dann geht's auch wieder nach unten. Das ist im Gap of Dunloe nicht anders.

Kurz nach der speziellen Pause an dem kleinen Häuschen endete die Bergauffahrt für mich. Denn absolut unerwartet konnte ich nach unten blicken. Locker 2-3 Kilometer Straße lagen vor mir, und es ging die ganze Zeit abwärts. Das Gap of Dunloe plötzlich als Paradies!

In einiger Entfernung konnte ich die Kutsche sehen in der meine Mitbewohnerinnen saßen, ebenfalls leicht durchgeweicht durch das irische Wetter. Sie hatten aber wenigstens Capes dabei. Was eigentlich auch nichts geholfen hat.

Ein weiteres Mal setzte ich mich auf den nassen Sattel und trat ein einziges Mal in die Pedale. Eine Umdrehung und das Fahrrad begann sich bergab zu bewegen. Erst zögerlich, auch wegen meiner leicht unsicheren Lenkübungen, dann aber immer schneller bis die Kutsche immer größer wurde.

Mit einem freundlichen Klingeln überholte ich, winkte hierhin und dorthin, und so ging es jetzt hin und her, bis wir ganz unten angekommen waren. Dort, wo es dann wirklich total flach war. Kein Bergauf, kein Bergab, nur noch das so nahe Ziel Lord Brandons Cottage vor Augen.

Und dummerweise die Augen nur noch geradeaus, und nicht mehr nach oben.

regen und nebel kurz vor lord brandons cottage im gap of dunloe
Das ist das letzte Foto bevor die Kamera im Wasser versank

So in etwa vor der letzten Kurve zum Lord Brandon's Cottage bremste ich mein Fahrrad noch einmal ab für ein letztes Foto der Tour. Ich rief den Anderen zu, dass ich nachkommen würde, lehnte das Rad an irgendeinen Baum, öffnete den Kamerarucksack und entschied mich kein Video, sondern ein paar Fotos zu machen.

Ein einzelnes Foto ist es geworden.

Exakt in dem Moment wo ich den Auslöser durchdrückte spürte ich einen kalten Schauder auf dem Rücken. Eigentlich auch auf dem Kopf, an den Händen, Armen, eigentlich überall. Denn wie aus einem Eimer traf das Wasser auf mich. Und die Kamera. Die ist übrigens wohl - entgegen der Herstellerbeschreibung - ziemlich wasserdicht. Zumindest für die knapp 10 Sekunden die es gedauert hat sie in der Fototasche unterzubringen.

Jetzt half nichts mehr: Es ging nur noch darum, so schnell es geht ans Ziel zu kommen. Bei strömendem Regen und dunklem Wetter ist es ein wahres Vergnügen zu radeln. Und es war noch ein knapper Kilometer. Den streich ich dann auch aus meinen Erinnerungen. Selbst drei Jahrzehnte könnten daraus keine Erinnerungen machen die schön wäre.

Es dauerte ein paar Minuten bis zum Cottage. Und dann noch einige Minuten mehr, bevor ich aufhörte zu zittern. Aber das Zittern kam vermutlich eher von der körperlichen Erschöpfung. Ihr habt ja mitbekommen was für tolldreiste Anstrengungen hinter mir lagen. Ungedoped! Fast unglaublich, oder?

Wandern durchs Gap of Dunloe

Nach meinen Erfahrungen empfehle ich euch also an dieser Stelle: Wenn ihr das Gap of Dunloe erkunden wollt dann macht eine Wanderung. Mit der Kutsche seid ihr zu sehr in einem Prinzessinnenfilm, mit dem Fahrrad seid ihr einfach zu geschwind unterwegs, um etwas zu sehen. 🙂

Da bleibt eigentlich nur zu Fuß gehen. Das macht das Fotografieren einfacher, ihr könnt immer wieder anhalten für einen kleinen Plausch mit den anderen Wanderern die euch begegnen, und Schafe streicheln geht so auch viel besser.

Nein, im Ernst: Ganz egal für welche Reiseart ihr euch entscheidet. Das Gap of Dunloe im Killarney National Park wird euch begeistern. Es hat mich schon bei mäßigem Wetter beeindruckt und wird mich wiedersehen. Wenn jetzt noch durchgehend die Sonne strahlt ist fast schon sicher, dass ich mich dort einmal in eines der Cottages einmiete.

Infos Gap of Dunloe

  • Irischer Name: Bearna an Choimín
  • Gebirgszug zwischen Purple Mountain (An Sliabh Corcra) und Macgillycuddy’s Reeks (Na Cruacha Dubha)
  • County: Kerry
  • Länge: etwa 11 Kilometer
  • Fluss: Loe
  • 5 Seen (Black Lake, Coosaun Lough, Cushnavally Lake, Auger Lake, Black Lough)

Erklärung: Diese Recherche wurde unterstützt durch Killarney Jaunting Cars, Tourismus Irland und Failte Ireland.

6 Kommentare zu Gap of Dunloe - Eine Radtour

  1. So ein toller Bericht <3 Ich war im Mai das erste Mal im Gap of Dunloe unterwegs und wir wollten zunächst die Kutsche nehmen, aber mir war das einfach zu teuer. Also wanderten wir und das bei strahlendem Sonnenschein, blauem Himmel und quasi keinem Wind. Sonnenbrand ließ danach grüßen, weil wer rechnet in Irland schon mit so einem Wetter? ;D
    Aber genau wie du finde ich diesen Ort bezaubernd und ich glaube auch, dass es egal ist was für ein Wetter man dort hat. Die Natur dort ist einfach unglaublich schön!! Ach ja, und ich finde auch, dass man es definitiv durchwandern sollte, alles andere ist zu anstrengend oder zu tourimäßig! Ich war auf jeden Fall nicht zum letzten Mal dort!

  2. Vor Jahren wollte ich mit dem Rad zu einem alten Kloster, bin dann spontan in ein Boot gesprungen. Das fuhr 90 min und der einzige Weg zurück führte durch das Gap. Absteigen war nicht, ich strampelte mich ab und genoss umso mehr die laaaange Abfahrt und den Ausblick. Kann es so herum nur empfehlen. Insgesamt war ich an diesem Tag ca 50 km mit dem Rad unterwegs und es war die tollste Tour,die ich hatte. Definitiv ein richtiges Highlight in Irland!!!
    Regen gehört zu Irland ja fest dazu... Ohne geht es einfach nicht.

  3. Toller und lustiger Bericht! Danke dafür. Trotz vielen Reisen in Irland und mittlerweile 2 1/2 Jahre hier lebend habe ich es noch nicht ins Gap of Dunloe geschafft. Asche über mein Haupt. Aber irgendwann werde ich es durchwandern! Irland ohne Regen geht ja irgendwie nicht. Doch ich muss sagen ihr hattet eine absolute Mistwetterwoche erwischt. Sorry dafür. Irland kann auch anders 🙂

    • Hi, Reto.
      Dann kommst du einfach mit uns mit, wenn die Reiseblogger WG wieder in Irland Station macht. Das Haus ist ja vermutlich in Kerry, und ich MUSS dann einfach erneut durchs Gap. 🙂
      Und, auch wenn das hier so klingt: Wir hatten während unseres Aufenthalts eigentlich spitzenmäßiges Wetter. Sehr viel Sonne, ganz wenig Regen. Ehrlich gesagt gab es richtigen Regen nur exakt an diesem einen Tag. Aber du kannst es lesen: Ich habe es trotzdem geliebt.
      Gruß, Max

    • Hi, ihr Zwei.
      Diese Kutschfahrt ist ja leider genau so nass wie eine Radtour. Aber das Wetter ist wirklich und wahrhaftig total egal: Ihr müsst da hin, ihr müsst da durch! Es ist soooo wunderschön!
      Gruß,
      Max

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